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Einen Minikredit zu bekommen ist ganz einfach! Aber Achtung: Viele Anbieter von Minikrediten verraten dir nicht alles und dann gibt es schnell eine Absage, obwohl eine Auszahlung möglich gewesen wäre! Mit unseren Erfahrungen als Kreditvermittler wissen wir genau, wie du das verhindern kannst.

Egal, wo du einen Minikredit beantragen willst: Wir verraten dir, worauf es wirklich ankommt und was du bei Absagen tun kannst! Damit du die Tipps umsetzen kannst und alles verstehst, solltest du den ganzen Artikel aufmerksam lesen! Die drei wichtigsten Punkte sind immer…

  1. die eigene Bonität
  2. das eigene Einkommen
  3. die Haushaltsrechnung (darüber wissen die wenigsten Bescheid, ist aber enorm wichtig!)

Was bedeutet das genau? Was musst du sonst noch beachten? Und was machst du, wenn einer oder gleich mehrere der Anforderungen nicht erfüllbar sind?

Keine Sorge, auch das verraten wir dir 😉 Also alles der Reihe nach. Zuerst klären wir, was die einzelnen Punkte bedeuten. Und dann erfährst du genau, wie man sie optimiert – in weniger als 5 Minuten weißt du alles, was du wissen mußt, damit du einen Minikredit ausgezahlt bekommen kannst: Los geht’s!

Inhalt
  1. Die eigene Bonität – was ist damit gemeint?
  2. Die Bonität entscheidet: Minikredit günstig, teuer oder gar nicht
  3. Das eigene Einkommen
  4. WICHTIG! Die Haushaltsrechnung
  5. Weitere Voraussetzungen für einen Minikredit
  6. Spezifische Voraussetzungen für einen Minikredit
  7. Minikredit abgelehnt? Was du tun kannst: 4 Tipps
  8. Alles über Minikredite

Die eigene Bonität – was ist damit gemeint?

Wer sich ein bisschen mit dem Antrag von Minikrediten beschäftigt, der stößt häufig auf eine Anforderung einer „guten“ oder auch „mittleren“ Bonität. Was soll das eigentlich sein: „gute Bonität“? Zugegeben: Diese Formulierung benutzen wir auch in unseren Voraussetzungen.

Grundsätzlich: Der Kreditgeber (in Deutschland immer eine Bank beziehungsweise eine Sparkasse) möchte natürlich davon ausgehen, dass der ausgezahlte Kredit auch zurückgezahlt wird. Aber woher will der Kreditgeber das wissen? Er kann ja nicht in die Zukunft gucken? Stimmt! Aber in die Vergangenheit.

Dafür lässt sich die kreditgebende Bank einen Blick in die Zahlungsvergangenheit des Antragsstellers (also von dir) geben. Und zwar von einer Auskunftei. Das ist in vielen (aber nicht allen) Fällen die vielbeschworene SCHUFA-Auskunft. Eigentlich müsste man Bonitätsauskunft sagen, denn die SCHUFA Holding AG ist nur eine von vielen Auskunfteien.

Die Bonitätsauskunft ist eine Auflistung der relevanten, gespeicherten Vorkommnisse. Zum Beispiel die Meldung eines Inkassodienstleisters, dass eine Forderung nicht bezahlt wurde. Neben vielen anderen Dingen wird zum Beispiel auch eine Privatinsolvenz hier auftauchen und für die Bank sichtbar sein. Gleichzeitig übermittelt die Auskunftei einen von ihr errechneten Scoring-Wert. Dieser Wert beschreibt die Wahrscheinlichkeit für die problemlose Rückzahlung des Kredits. Auf Grundlage dieses Wertes und der einzelnen Merkmale entscheidet die Bank, ob und zu welchen Konditionen ein Kredit vergeben werden kann.

Die Bonität ist also im Ergebnis die Kreditwürdigkeit, die einem der Kreditgeber aufgrund der Zahlungsvergangenheit einräumt. Was eine „gute“ Bonität ist, hängt daher nicht nur von der eigenen Zahlungsvergangenheit ab. Es ist vor allem auch wichtig, was die Bank als „gut“ bewertet.

Die Bonität entscheidet: Minikredit günstig, teuer oder gar nicht

Bei einem Kreditantrag holt die Bank sich nun die erwähnte Bonitätsauskunft, um sich ein Bild von der Sicherheit der Kreditrückzahlung zu machen.

Gab es in der Vergangenheit keine Probleme, wird die Bank wahrscheinlich einen Minikredit auszahlen. Bei leichten Rückzahlungsproblemen (vielleicht hast du die Bezeichnung „mittlere Bonität“ schon einmal gehört), wird die Bank wahrscheinlich ablehnen oder nur einen teureren Kredit auszahlen können. Und wenn man sich zum Beispiel in einer Privatinsolvenz befindet, wird die Bank das mit Sicherheit als unzureichende Bonität einschätzen und keinen Kredit zusagen.

Zum Glück gibt es in auf dem deutschen Markt besonders viele Anbieter, die ganz unterschiedliche Bonitäten akzeptieren. Daher kann man auch mit mittlerer oder schlechter Bonität oder sogar „ohne SCHUFA“ noch einen Kredit bekommen, auch wenn dieser dann oft etwas teurer ist.

Die genauen Anforderungen sind von Bank zu Bank unterschiedlich und Kreditvermittler wie CashCape haben keinen Einfluss auf diese konkreten Kriterien. Auf dieser Seite verraten wir dir aber trotzdem noch, was du machen kannst, wenn dein Minikredit-Antrag bei einem Anbieter abgelehnt wird.

Das eigene Einkommen

Die meisten Anbieter von Krediten verlangen einen Gehaltsnachweis. Es gibt aber auch ein paar Anbieter, die bei dem Minikredit ohne Einkommensnachweis auskommen. Der Grund dafür ist, dass der Kreditgeber eine gewisse Sicherheit haben möchte, dass die monatlichen Kreditraten auch zurückgezahlt werden können.

Am Gehaltsnachweis sieht die Bank, dass bei Abschluss des Kreditvertrages ein Arbeitsverhältnis besteht. Meistens muss man für diesen Nachweis entsprechende Formulare ausfüllen, die letzten Gehaltsabrechnungen oder sogar den Arbeitsvertrag kopieren oder scannen.

Dabei gilt natürlich, je mehr Gehalt monatlich zur Rückzahlung zur Verfügung steht, desto höher kann die Kreditsumme ausfallen. Das ist eine gute Nachricht, wenn man auf der Suche nach einem Minikredit ist! Denn die Kreditsummen sind eher klein, daher wird meist kein hohes Gehalt verlangt

Es kann ganz schön umständlich und zeitraubend sein, die Nachweise zu erbringen. Deshalb verwendet CashCape eine Technik, die diesen Schritt erheblich vereinfacht. Du musst beim Kreditantrag keine Angaben zu deinem Gehalt machen und auch das Einscannen bleibt dir erspart. Mit dem einmaligen Verknüpfen deines Gehaltskontos wird ein elektronischer Kontoauszug erstellt. Der genügt, um das monatliche Gehalt festzustellen. Wir ermitteln alle wichtigen Daten, die du woanders selbst mühsam in endlose Formulare eingeben müsstest. Vollautomatisiert überträgt CashCape alles in Echtzeit an die kreditgebende Bank. Das ist einer der vielen Gründe, warum CashCape einen der schnellsten Kredite mit Sofortauszahlung anbieten kann.

WICHTIG! Die Haushaltsrechnung

Das ist einer der wichtigsten Punkte bei jedem Kreditantrag, trotzdem wissen das nur die wenigsten. Und dabei ist es ganz einfach: Hast du dir schonmal ausgerechnet, wieviel Geld du im Monat verdienst, wieviel du davon regelmäßig ausgibst und was am Ende übrigbleibt?

Egal, ob du das selbst schon einmal getan hast: Die Bank wird genau diese einfache Rechnung aufstellen! Natürlich kann niemand auf den Cent genau wissen, was du wofür ausgibst. Daher wirst du bei einem Kreditantrag normalerweise eine Menge Fragen beantworten müssen. Zu deinem Familienstand, eventuellen Kindern und deinen Fahrzeugen zum Beispiel. Daraus wird die Bank dann pauschale Annahmen ableiten und berechnen, ob genug Geld zur Rückzahlung in Raten zur Verfügung steht.

Deshalb ist dieser Punkt fast mindestens genauso wichtig wie die Höhe des Einkommens. Bleibt (nach Rechnung der Bank) am Ende nichts übrig, um den Kredit zurückzuzahlen? Dann ist es egal, wieviel du monatlich verdienst. Eine seriöse Bank wird den Kredit dann nicht bewilligen.

Wie diese Haushaltsrechnung genau vorgenommen wird ist Sache der jeweiligen Bank. Auch hier sind bei einem Minikredit aufgrund des geringeren Betrages die Voraussetzungen häufig weniger streng. Wenn du einen Kreditantrag über die CashCape-App vornimmst, musst du dank des elektronischen Kontoauszuges überhaupt keine Angaben zu deiner finanziellen Situation machen.

Weitere Voraussetzungen für einen Minikredit

Wenn du die genannten drei Punkte schon erfüllst, sollte deinem erfolgreichen Minikredit-Antrag nichts mehr im Wege stehen. Sofern es bei dem einem oder anderen Punkt nicht reicht, kannst du unsere Tipps weiter unten befolgen, um die Wahrscheinlichkeit einer Sofortzusage deutlich zu erhöhen. Natürlich gibt es über diese drei wichtigen Bedingungen hinaus noch weitere Voraussetzungen für einen Minikredit, die aber häufig besser bekannt und auch leichter zu verstehen sind. Unabhängig vom Anbieter sind diese Voraussetzungen eigentlich immer:

  • Volljährigkeit: Du solltest mindestens 18 Jahre alt sein, damit du den Kreditvertrag für deinen Kleinkredit auch unterzeichnen darfst. Bei CashCape geschieht übrigens sogar das Unterzeichnen ohne Papierkram. Es geht ganz einfach digital in der App.
  • Wohnsitz in Deutschland: Du musst einen Wohnsitz in Deutschland haben und solltest dort gemeldet sein.
  • Gültigs Ausweisdokument: Das brauchst du, damit der Kreditgeber deine Identität feststellen kann. Die Bank will natürlich sichergehen, dass der Minikredit auch von der Person beantragt wird, an die er ausgezahlt wird, um sich vor Betrug zu schützen.
  • Deutsches Girokonto mit Online-Banking: Um einen elektronischen Kontoauszug erstellen zu können brauchst du nichts weiter als ein Girokonto bei einer deutschen Bank oder Sparkasse. Das Konto sollte einen Online-Banking Zugang haben. Und auf dieses Konto sollte dein Gehalt eingehen, wenn du einen Kleinkredit bei CashCape beantragen willst. Wenn du kein Online-Konto für die Minikredit-Auszahlung hast, kannst du dieses fast bei jeder Bank sofort und kostenlos beantragen.

Diese Voraussetzungen müssen mittlerweile fast überall erfüllt werden, um einen Minikredit mit Sofortauszahlung zu bekommen. Zusätzlich sollte man auch die spezifischen Voraussetzungen bei dem Anbieter der Wahl gut lesen, um das Geld auch wirklich bekommen zu können

Spezifische Voraussetzungen für einen Minikredit

Du hast jetzt die wichtigsten Voraussetzungen erfahren, die du erfüllen musst, um eine gute Chance auf einen Minikredit zu haben. Es gibt allerdings viele Anbieter und jeder hat zusätzlich eigene Kriterien. Im Normalfall sollte es aber reichen, wenn du dich auf die bisher genannten Voraussetzungen konzentrierst. Wenn es mit dem Kleinkredit nicht sofort klappt, lohnt sich aber trotzdem noch ein Blick auf die Voraussetzungen bei dem Anbieter.

Für einen von CashCape vermittelten Kredit solltest du neben den vorgenannten Punkten zum Beispiel noch darauf achten, dass es nicht zu viele Rücklastschriften auf dem Konto gibt. Auf unserer Hilfeseite haben wir aber auch noch mal alle Voraussetzungen ganz übersichtlich aufgeführt.

Minikredit abgelehnt? Was du tun kannst

Eine Absage zu bekommen, nachdem man einen Kreditantrag gestellt hat, kann eine frustrierende Erfahrung sein. Wird der Kredit trotz vollständigem Antrag abgelehnt, liegt es meistens an einem der drei genannten Gründe: Bonität, Einkommen oder Haushaltsrechnung. Hier kommen die Tipps, was du tun kannst:

  1. Bonität: Wenn ein Antrag wegen nicht ausreichender Bonität abgelehnt wird ist das ärgerlich, aber es gibt mit ein bisschen Aufwand vielleicht doch noch einen Weg. Der einfachste Tipp: Versuche es bei einem anderen Anbieter! Da die Kreditanbieter unterschiedliche Anforderung haben, kann es bei einem anderen Anbieter trotzdem klappen. Der Vorteil dieser Methode der alternativen Anbieter ist, dass man relativ schnell zu einem Ergebnis kommen kann. Der Nachteil allerdings ist, dass man wahrscheinlich mit höheren Kreditkosten rechnen muss.

  2. Nochmal Bonität: Spätestens nach mehreren Absagen sollte man zum Detektiv werden und rausfinden, wie es um die eigene Bonität bestellt ist. Gab es vielleicht in der eigenen Vergangenheit Zahlungsprobleme oder Inkassofälle, die aber mittlerweile abgeschlossen sind? Verhindern bonitätsbelastende Einträge eine schnelle Auszahlung eines Minikredits?

    Grundsätzlich hat man einmal pro Jahr das Recht sich kostenlos über die bei den Auskunfteien gespeicherten Daten zur eigenen Person zu informieren. Das heißt im Klartext:

    SCHUFA und Co. müssen dir kostenlos Auskunft geben, egal was zunächst auf den Seiten der Anbieter stehen mag! Also solltest du rausfinden, welche Auskunfteien der Kreditanbieter nutzt und dann bei diesen Auskunfteien dein Recht auf Auskunft verlangen. Wenn du dann weißt, was zu der Zahlungsvergangenheit gespeichert ist, kannst du die Einträge einzeln prüfen und gegebenenfalls die Löschung verlangen.

    Der kostenlose Antrag für deine SCHUFA-Auskunft: Achte bei der SCHUFA-Auskunfts-Seite darauf, den Button für die Datenkopie (nach Art. 15 DSGVO) zu benutzen, diese muss nämlich kostenlos angeboten werden. Für diese SCHUFA-Auskunft benötigst du übrigens auch den Personalausweis.

    Ebenfalls kostenlos und digital: der Antrag zur Selbstauskunft bei der Creditreform Boniversum GmbH. Für diesen benötigst du nicht einmal einen Personalausweis.

    Die Auskunft wird dir per Post zugestellt. Darin findest du alle über dich gespeicherten Daten. Außerdem erfährst du in den Schreiben genau, wie du gegen falsche oder veraltete Einträge vorgehen kannst und wie dein Scoring ist.

  3. Einkommen: Wenn das eigene Gehalt nicht ausreicht, um den gewünschten Kredit zu bekommen, gibt es natürlich eine einfache Methode, um doch noch schnell zur Auszahlung zu kommen: Einfach eine niedrigere Kreditsumme anfragen! Hier ist natürlich der Minikredit wieder deutlich im Vorteil, da auch sehr geringe Kreditsummen möglich sind.

    Natürlich ist das nicht immer die Lösung, wenn man einfach mehr Geld braucht. Da meistens eine sofortige Gehaltserhöhung als Möglichkeit ausfällt, bleibt dann nur noch der Weg einen anderen Anbieter auszuwählen. Denn selbst einen Kredit ohne Arbeit (ohne Anstellungsverhältnis) aufzunehmen ist in manchen Fällen möglich.

    Man sollte sich aber gut überlegen, ob die eigene finanzielle Situation dies zulässt und die Kreditaufnahme wirklich nötig ist. Das gilt natürlich insbesondere auch für einen Minikredit ohne Einkommen. Bei CashCape ist es leider nicht möglich, ohne regelmäßiges Einkommen einen Kredit zu erhalten.

  4. Haushaltsrechnung: Natürlich kannst du nicht beeinflussen, wie die Bank die Haushaltsrechnung durchführt. Aber: Du hast natürlich Einfluss auf die Höhe deiner Ausgaben. Du kannst zum Beispiel ein Fahrzeug abschaffen oder vorrübergehend stilllegen. In manchen Kreditanträgen wird auch nach sonstigen, regelmäßigen Kosten gefragt. Und genau hier liegt sehr viel Potential!

    Du kannst ja einfach selbst sehen, was der Anbieter im Antrag abfragt. Versuche diese Kosten zu reduzieren. Wenn du es schaffst, diese niedriger zu halten als bisher, kannst du hier natürlich auch geringere Kosten ansetzen. Womit dann auch rechnerisch mehr Geld zur Verfügung steht, um den Kredit zu bedienen.

    Wichtig: Deine Angaben müssen natürlich der Wahrheit entsprechen! Nur wer es bereits geschafft hat, die regelmäßigen Kosten zu reduzieren, darf hier geringere Werte eintragen. Bei CashCape werden diese Werte übrigens ganz komfortabel automatisch ermittelt, du brauchst nicht extra alles angeben.

  5. Diese Tipps funktionieren natürlich grundsätzlich bei allen Kreditarten: Vom langjährigen Ratenkredit über einen Kleinkredit bis zum Minikredit mit Sofortauszahlung. Allerdings sind sie insbesondere für Minikredite besonders wirkungsvoll, da hier oft kleine Optimierungen schon über Zu- oder Absage entscheiden können.

    Nach diesen Insider-Tipps findest du im Folgenden noch alle wichtigen Infos über Minikredite in einer übersichtlichen Fragen-und-Antworten-Liste.

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Alles über Minikredite

Damit du alle Infos zu Minikrediten hier nachschlagen kannst, nochmal alles Wichtige und die Tipps zusammengefasst:

Was ist ein Minikredit?

Ein Minikredit hat einen kleineren Kreditbetrag als ein normaler Ratenkredit und eine viel kürzere Laufzeit von wenigen Monaten. Eine genaue Abgrenzung zu Kleinkrediten oder Ratenkrediten gibt es aber nicht.

Welche Laufzeit hat ein Minikredit?

Abhängig vom Minikredit-Anbieter, meistens jedoch mindestens einen Monat. Grundsätzlich sorgen längere Laufzeiten für geringere Raten und eine angenehmere Rückzahlung.

Worauf sollte man beim Minikredit besonders achten?

Die sehr schnellen und kleinen Kredite sind im Verhältnis zu einem Langzeitkredit häufig teurer. Durch die kurzen Laufzeiten bleiben die Kosten jedoch überschaubar. Trotzdem lohnt es sich, auf die Gebühren für verschiedene Zusatzleistungen zu achten.

Gibt es einen Minikredit ohne Schufa?

Die SCHUFA-Abfrage gehört bei fast allen Anbietern dazu. Es gibt jedoch gerade im Kleinkredit-Segment viele Angebote, bei denen auch ein mittleres bis schlechtes Scoring nicht zur Absage führt. Beachte unbedingt auch unsere Tipps zur Verbesserung der Zusagewahrscheinlichkeit.

Wieso wird mein Kredit überall abgelehnt?

Die häufigsten Gründe dafür sind zu geringe Bonität, ein nicht ausreichendes monatliches Einkommen oder eine negative Haushaltsrechnung. Was du dann machen kannst, erfährst du weiter oben auf dieser Seite.

Wie schnell ist die Sofortauszahlung?

Die Zeit bis das Geld auf dem Konto gutgeschrieben wird ist zum größten Anteil abhängig von der Bank, bei der du dein Konto hast. Bei den meisten Banken und Sparkassen ist das Geld am selben Tag auf dem Konto. Achtung: Es muss ein Bankarbeitstag sein!

Gibt es einen kostenlosen Minikredit?

Nein, generell nicht (allerhöchstens als spezielle Werbemaßnahme). Dadurch, dass die Anbieter nur an den effektiven Zinsen verdienen und gleichzeitig durch die Vermittlung oder die Auszahlung jedoch Kosten entstehen, gibt es keine seriösen, kostenlosen Minikredite.

Welche Dokumente brauche ich für einen Minikredit?

Abhängig vom Anbieter: Viele verlangen neben Ausweisdokumenten noch Einkommensnachweise, Kontoauszüge und das Unterschreiben der Unterlagen. Bei uns benötigst du nur ein gültiges Ausweisdoukment.

Wie funktioniert die Rückzahlung des Minikredites?

Bequem per Lastschrift: Das heißt nach der Auszahlung musst du nicht darauf achten, rechtzeitig zu überweisen. Eine ausreichende Kontodeckung am Tag der Abbuchung genügt. Die Abbuchungstage kannst du jederzeit in der App einsehen.

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